Westernreiten Reithotels

Was für die Cowboys zum Alltag gehörte findet heutzutage auch auf eine große Anfrage: Das Westernreiten. Seinen Ursprung hat die Reitweise im Wilden Westen Amerikas. Das Pferd als Fortbewegungs- und Arbeitsmittel war zur damaligen Zeit unentbehrlich. Es musste Nervenstärke, Trittsicherheit sowie Schnelligkeit aufweisen und in heiklen Situationen ruhig bleiben. Eigenschaften, die auch heute noch im Westernreitsport berücksichtigt werden. Auch die Reitweise des Cowboys selbst musste mit dem Pferd im Einklang sein: Ein kurzer Befehl muss reichen, damit das disziplinierte Pferd zur Mitarbeit animiert wurde. Anders als beim klassischen Reiten, gilt das Westernpferd demnach als Arbeitspferd. Unterschiede findet man in der Ausrüstung, der Ausbildung des Pferdes und des Reiters sowie in den Lektionen und Turniere. Typisch für das Westernreitens ist die einhändige Zügelführung und der angestrebte losgelassene Geleichgewichtssitz des Reiters, der Kreuz und Schenkel nur bei Bedarf einsetzt. Die Prüfungen sind den ursprünglichen Aufgaben eines Cowboypferdes nachempfunden, wie z. B. das Cutting und Trail.Neugierig geworden? Dann erleben Sie das Westernreiten in einem von unseren spezialisierten Reithotels und fühlen sich wie ein richtiger Cowboy!

Qualitätskriterien

  • Individuelle oder Gruppenkurse
  • Privatlektionen
  • Ausrüstung notwendig
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